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DRenta Deutschlandrente® - News und Berichte
Zu Jahresbeginn sah es zunächst nach einem etwas ruhigeren Jahr aus, mit der Erwartung, dass man die Pandemie bald hinter sich lassen könne und alles wieder in normaleren Bahnen verlaufen könne. Heute wissen wir, die Welt ist aktuell alles andere als normal und die Hoffnung ist schnell verflogen. Auf der einen Seite haben die Mega-Lockdowns in China die Weltwirtschaft durch die Störung der Lieferketten stark getroffen. Wenn eine hohe Nachfrage auf ein geringeres Angebot trifft, dann steigen die Preise, doch diesmal noch deutlich stärker als dies in den letzten Jahrzehnten der Fall war. Durch den Einmarsch Putins in die Ukraine wurden die Öl- und Gasmärkte durchgeschüttelt und die Energiepreise stiegen weiter stark an. Die Sanktionen gegen Russland treffen vor allem Europa, die nun geringere Mengen an Öl und Gas bezieht. Gleichzeitig kaufen Länder wie Indien und China dieses Öl und Gas mit Rabatt ein, was deren Wirtschaft stützt. Dies wirkt sich immer mehr auch auf die europäische Wirtschaft aus, man muss aufpassen, dass aus einem geplanten Wirtschaftswachstum nicht eine Rezession wird. Sollte der Gasfluß ganz ausbleiben, dann dürfte die Rezession in Europa und Deutschland nicht mehr zu vermeiden sein. Dies stellt auch die Europäische Zentralbank mit ihrer bislang sehr lockeren Geldpolitik vor ein Dilemma. Eine weitere Untätigkeit würde die Inflation in einen weiteren Galopp versetzen, eine zu starke Zinsanhebung wiederum der Wirtschaft stark zusetzen. Staatliche Finanzhilfen sind auch begrenzt, nachdem aufgrund der Pandemie bereits ein riesiger Schuldenberg aufgebaut wurde.
Nach den starken Kursgewinnen im letzten Jahr sind die großen Börsen-Indizes nun seit Monaten im Rückwärtsgang. Während die Technologie- und Internetwerte besonders stark verloren, legten Energie- und Rohstoffwerte deutlich zu, auch Dividendenwerte und Value-Titel erfreuen sich wieder zunehmender Beliebtheit. Insgesamt sind die meisten Standard-Aktienmärkte jedoch tiefrot im ersten Halbjahr, der Dax mit fast 20 Prozent, die US-Börse ebenfalls rund 20 Prozent, jedoch gemildert durch einen stärkeren US-Dollar. Der US-Dollar stieg weiter gegenüber dem Euro. Gold hat sich seit Jahresanfang kaum verändert, legte im März jedoch aufgrund der geopolitischen Unsicherheit ein Zwischenhoch ein, und fällt seitdem, für Europäer verbleibt zumindest ein kleiner Dollargewinn.  Viele Rohstoffe stiegen weiter an, wobei bei einigen aufgrund von Rezessionsängsten bereits der Rückwärtsgang eingesetzt hat. Die Zinsen stiegen aufgrund der Inflation bereits kräftig und sorgen damit für teils herbe Verluste bei Anleihebesitzern, wie man sie sonst nur von Aktien kennt. Damit konnten Anleihen diesmal nicht den rettenden Hafen bieten wie sonst.

Die Deutschlandrente mit ihren 105 Werten konnte sich als reines Aktienportfolio nicht von der Krisenstimmung entziehen und musste nach dem zwischenzeitlichen All-Zeit-Hoch im ersten Halbjahr einen Verlust von 22,8 Prozent in Kauf nehmen. Die risikoreduzierte Deutschlandrente Balance musste 18,8 Prozent abgeben, die Anleihen konnten diesmal nicht Verlustbegrenzung des Portfolios beitragen. Für das Jahr 2022 wird mit Rekorddividenden von über 50 Milliarden Euro im Dax gerechnet. Traditionell gehört Siemens zu den ersten Dividendenzahlern des Jahres. Als Fels in der Brandung zeigt sich die Allianz, die bereits zum siebten Mal in Folge die Dividende auf nunmehr 4 Milliarden Euro angehoben hat, auch BASF ist mit einer Dividendenrendite von über 7% attraktiv, wobei derzeit noch die Energiekrise auf dem Konzern lastet. Eine Neuerung gab es 2021 im Deutschen Aktienindex DAX, der nunmehr auf 40 Werte aufgestockt wurde, auf die Deutschlandrente mit rund 100 Titeln hat dies keine Auswirkungen.

Ebenfalls auf Verschnaufpause ist die globale Variante, die Schwedenrente mit mehr als 5000 Titeln, sie verlor im ersten Halbjahr 14,8 Prozent. Ein Wert in den investiert wird, ist neben den Corona Gewinnern wie Microsoft und Amazon, dem Energiegewinner Shell, u.a. das chinesische Freizeit-Sport-Unternehmen Anta Sports, das wohl nur wenige kennen. Weitaus bekannter sind die Marken des Konzern, wie die Golf- und Tennisschläger von Wilson, Fila Sportmode, die Suunto Fitnessuhren, die Outdoormarke Salomon und die Skimarke Atomic.
Wie geht es in der Zukunft weiter? Werden die Aktienmärkte und Anleihemärkte sich bald erholen oder drohen weitere Kursverluste? Es kommt darauf an, wie schnell die Krisenherde gelöscht werden und wie die Regionen die Krise verarbeitet haben. Während in ärmeren Ländern Unruhen drohen, dürften einige aufstrebende Schwellenländer zu den Krisengewinnern gehören. Europa wird durch eigene Sanktionen gelähmt. Die USA haben keine Nachteile durch die Sanktionen und somit eher ein Erholungspotential. Zu bedenken sind die deutlich gestiegenen Zinsen, somit werden die Technologie- und Wachstumswerte kurzfristig nicht die alten Hochs erreichen. Ein Schwenk in Richtung risikoärmere Value- und Dividendenaktien hat bereits eingesetzt. Im Anleihebereich hat die Wende zu höheren Zinsen und damit sinkenden Kursen bereits eingesetzt. Dies war teils übertrieben, so dass man z.B. im Hochzins-Bereich bereits einige attraktive Investments findet.  Wir rechnen in diesem unsicheren Umfeld weiter mit größeren Schwankungen. Da heißt es Nerven bewahren, denn unruhige Märkte bieten immer wieder gute Möglichkeiten zum günstigen Einstieg, Geduld führt zum Erfolg.

Die 10 größten Positionen der Deutschlandrente via Indexfonds sind derzeit:
SAP: Aufgrund guter Geschäftszahlen konnte der weltweit führende Anbieter für Unternehmenssoftware und Clouddiensten erneut die Dividende erhöhen, auf 2,45Euro.
Siemens, Siemens Energy: Der Technikkonzern mit seinen Bereichen Industrie, der abgespaltenen Healthineers, Infrastruktur, Energie und Financial Service gehört zu den zuverlässigen und großzügigen Dividendenzahlern und hat 4,00Euro je Aktie ausgeschüttet.
Airbus: Der deutsch-französische Luft- und Raumfahrtkonzern liefert sich seit Jahren einen erbitterten Wettbewerb um die Spitzenposition mit Boeing.
Allianz: Deutschlands größter und bekanntester Versicherer ist zudem aktiv in der Vermögensverwaltung und im Fondsgeschäft. Die Allianz gehört seit Jahren mit über 4% Dividendenrendite zu den attraktivsten Dividendenzahlern.
Deutsche Telekom: Der Hype und anschließende Fall hängen der "Volksaktie" immer noch an. Inzwischen zum zuverlässigen und attraktiven Dividendenzahler herangewachsen. Besitzen mit der T-Mobile US zudem eine attraktive Wachstumsstory.
BASF: Eins der führenden Chemieunternehmen der Welt, steigert Jahr für Jahr die Dividende. Öl und Gas Bereich könnte an Börse gebracht werden, Erweiterung der Produktionskapazitäten bei Schmerzmittel Ibuprofen.
Puma: Wurde von Rudolf Dassler, dem Bruder des Adidas Gründers Adi Dassler, 1948 in Herzogenaurach gegründet, und steht mit diesem quasi Haustür an Haustür seitdem im Wettberwerb im Sport- und Modebereich.
Mercedes/Daimler: Der Luxus-Autobauer hat die Rückkehr in die Gewinnzone geschafft, der Umbau des Konzerns in das Elektro-Zeitalter ist im vollen Gange, zahlreiche neue innovative Produkte sind in der Pipeline und sollen dem Elektropionier Tesla harte Konkurrenz machen.
Linde: ist in den Bereichen Industriegase und Engineering in über 100 Ländern tätig. Das Unternehmen produziert Industriegase, die anschließend in verschiedenen Bereichen wie dem Energiesektor, der Strahlproduktion, der Chemieverarbeitung, dem Umweltschutz oder medizinischen Therapien zum Einsatz kommen. Viel Fantasie durch LNG und Wasserstoff-Antriebstechnik. Seit der Fusion mit Praxair ist der Firmensitz in Dublin.
Die 10 größten Positionen der Schwedenrente via Indexfonds sind derzeit:
Microsoft, Apple, Alphabet (Google), Amazon, Facebook, Tesla, Taiwan Semiconductor, Nvidia, JPMorgan, Johnson & Johnson
In unserem Blog schreiben wir regelmäßig kurze Berichte zu den Unternehmen in die die Deutschlandrente bzw. Schwedenrente via Indexfonds investiert ist.
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